Lange lange ist es schon her aber endlich schaffe ich es mal wieder weiterzuschreiben. Ich hoffe in nächster Zeit etwas mehr Posten zu können. Evtl. mit der Unterstützung der anderen Feldfürsten?!

Weiter geht es mit dem zweiten Teil des kleinen Turnierberichts vom Teamturnier „Schlacht um die heiligen drei Festungen“ in Felsberg.
Teil 1 findet ihr Hier

Best Painted Wettbewerb
Auch beim Best Painted Wettbewerb mischten die Feldfürsten mit. Daniels Tyraniden, die schon den ein oder Anderen Best Painted Wettbewerb bestritten haben wurden schön drapiert…

… und durften sich mit den folgenden Gegnern messen:

Am Ende setzte sich leider der Tzeentch Spieler mit seiner tatsächlich sehr schönen Armee durch. Aber Daniel wurde zweiter und auch das kann sich bei der Konkurrenz allemal sehen lassen!

3. Spiel: 
Gegner: Tzeentch und Tzeentch
Die Gegner hier brachten 2 Dämonenprinzen, einen Predator, einen Drachen, ein paar Havocs und jede Menge Rhinos mit. Wir wussten, wenn wir hier gut abschnitten, wäre ein Pokal noch möglich. Dementsprechend motiviert gingen wir an die Sache ran.
Mission: 
Killpoints – Eigentlich perfekt für uns mit unseren 6+ Modellen.

Wir stellten unsere Streitmacht auf der kurzen, linken Spielfeldkante auf. Die Mission war wie für uns gemacht und wir hatten auch die erste Runde. Aber da hörte dann das Glück auch schon auf. Wegen extrem störendem Gelände hatten meine Landraider keine Sichtlinie. Der Furioso Cybot konnte zwar den Predator in der ersten Runde zerstören, sonst verursachten wir allerdings keinen Schaden.
In ihrer ersten Runde bewegten sich die beiden Dämonenprinzen auf unsere Schlachtlinie zu. Die beiden beschäftigten uns 3 lange Runden und kosteten Daniels Schwarmtyranten und seine Nemesis viel Zeit und Lebenspunkte. Nachdem wir die beiden erledigt hatten reichte uns die Zeit leider nicht mehr aus um noch genug Schaden für einen deutlichen Sieg zu verursachen. So trennten wir uns am Ende mit einem knappen Sieg von unseren letzten Gegnern auf diesem tollen Turnier.

Siegerehrung
Am Ende belegten wir beiden den 8. Platz, womit wir zwar nicht zufrieden waren aber den heiß ersehnten Pokal gab es dann doch noch… Mit 470 Kilometern waren wir das Team mit der weitesten Anreise und wurden dafür mit dem Pokal belohnt, der jetzt meine Vitrine ziert.

Alles in Allem war es ein toller Turniertag mit coolen Gegnern und tollen Missionen. Im Herbst gibt es eine weitere Runde… Auch hier werden die Feldfürsten wieder an den Start gehen und diesmal gibt es einen „richtigen“ Pokal. Von hier aus nochmals danke an die Orga, unsere Gegner und natürlich an Daniel, für den gelungenen Warhammer 40k Tag.

Wilkommen zum ersten Turnierbericht dieses jungfräulichen Blogs. Im Teil 1 findet ihr die Kurzberichte der Schlachten 1 und 2 von 3.

Am Samstag, den 23.02.2013 ging es für zwei von uns nach Felsberg auf die „Schlacht um die heiligen drei Festungen“. Ein 2000P Warhammer 40k Teamturnier in Felsberg bei Kassel. Zur Erinnerung… wir kommen aus Fürstenfeldbruck. Felsberg… Ist ca 480km entfernt. Das hieß für uns, 3:30 Uhr aufstehen, 4:00 morgen los und ab Richtung Hessen. Zu allem Überfluss hatte es auch noch geschneit und wir brauchten deutlich länger als gedacht. Nichts desto trotz haben wir es noch rechtzeitig geschafft und es hat sich wirklich gelohnt. Ein tolles Turnier.

Die Listen(in der Kurzversion)
Daniel-Tyraniden 
2 fliegende Schwarmtyrranten
1 Tervigon
10 Ganten
6 Yrmgarl Symbionten
1 Nemesis von Malantai

Patrick – Blood Angels
Scriptor
2x 5 Sturmmarines im Landraider
1 Landspeeder
1 Furioso mit Schrapnell in der Landungskapsel

Unsere Taktik war ganz klar, so schnell wie möglich den Gegner unter Druck setzen und aufreiben. Mit Reichweite, landendem Cybot, Yrmgarls oder eben fliegenden Schwarmtyrannten…. Unser Ziel war es, mit mindestens einem Pokal nach Hause zu fahren.

1. Spiel: 
Gegner: Orks und Tyraniden 
Die Orks waren (klar) auf Masse ausgelegt, ein paar Kopter und Artillerie rundeten die Armee ab. Während die Tyraniden eine fast 1:1 Spiegelung von Daniels Armee war. Hier wurde gleich die Schwäche unserer Armeeliste deutlich… Masse! Und das sollte sich später noch rächen.
Die Mission:
Die Mission lag uns sehr gut, es ging darum, 3 Bunker in der Aufstellungszone des Gegners zu zerstören. Diese hatten Panzerung 14 und mit jedem Streifschuss oder Volltreffer wurde die Panzerung um 1 reduziert. Jeder auf diese Weise reduzierte Punkt war ein Siegpunkt wert.
Das Spiel: 


Während Daniel sich um die Gegner kümmerte, nahm ich mit Landraidern und Cybot die Bunker unter Beschuss. Mit ziemlichem Erfolg. Wir zerstörten alle drei Bunker. Leider verschockte Daniels Nemesis und so konnten die Gegner auf unserer rechten Flanke durchbrechen und ebenfalls einige Siegpunkte einfahren.

Am Ende Stand es (etwa) 42:21 Siegpunkte, ein klarer Sieg für uns und eine sehr gute Platzierung nach dem ersten Spiel. Der Pokal war in Reichweite, aber noch lange nicht gewonnen.

2. Spiel
Gegner: Chaos Spacemarines und Grey Knight
Der Grey Knight Spieler hatte 2 Purificatoren Trupps mit Psiboltern, 1 Stormraven und 2 Nemesis Ritter dabei. Nichts außergewöhnliches… Der Chaos Spacemarine Spieler allerdings hat geschockt. 120!! Seuchenzombies und 2 Drachen. Genau das Richtige für unsere Armeeliste, die ja so stark gegen Massearmeen war…
Die Mission: 
Klassische „Missonsziel halten“ – Mission. 5 Ziele wurden auf dem Spielfeld verteilt und es wurde über die kurzen Spielfeldkanten gespielt. Jedes Missionsziel war 3 Siegpunkte wert.
Das Spiel: 


Wir hatten den ersten Spielzug und der Cybot in Landungskapsel war wieder einmal Gold wert. Er traf einen der Nemesisritter hart und reduziert seine Lebenspunkte auf 1. Den Rest übernahm der Landraider. Außerdem kostete die Schrapnellkanone ca 5 Zombies das Leben. Der CSM Spieler war davon verständlicherweise nicht wirklich beeindruckt. Ansonsten positionierten wir in dieser Runde unsere Armee und bereiteten uns auf das Eintreffen der Zombieflut vor…
Die kam auch recht schnell. Aufgrund von Unachtsamkeit (wir haben vergessen den Schwarmtyranten in den Jagdflug zu versetzen) wurde dieser vom Purificatoren Trupp zerschossen. Ein Drittel der Zombies kümmerte sich um meinen Cybot während Ritter #2 und der Rest der Zombies sich unaufhaltsam in Richtung unserer 4 Modelle machten.

Ich schaffte es in der nächsten Runde trotz vollem Landraider-Beschuss nicht, den gefährlichen Nemesisritter zu stoppen uns so zwang er mich zum Rückzug. Auch die restlichen Verluste auf gegnerischer Seite hielten sich in Grenzen… Wir haben vielleicht 10-15 Zombies getötet. Toll… Nur noch 100. 😉 Ein weiteres Highlight in unserer Runde waren die Yrmgarl Symbionten, die aus Versehen innerhalb eines unpassierbaren Geländestückes plaziert worden waren… Nach einiger Diskussion einigten wir uns darauf, dass sie herunterspringen (nach Regelbuch). Das überlebten aber nur 3 Stück und diese hatten kein Ziel für einen Angriff. Ein weiterer Fehler, der uns echt hart traf, da wir ein weiteres Schadenspotential gegen die unendlichen Massen der Gegner verloren hatten.

Dann kam nicht nur die gesamte Welle der Gegner an, sondern auch Stormraven und die zwei Drachen. Mit Mühe und Not verteidigten wir uns, verloren aber nach und nach immer mehr Raum und Missionsziele.

Gegen Ende wurde die Zeit sehr knapp und wir schafften es nicht, die Missionziele gegen (noch immer etwa 30) Zombies zu verteidigen. Die Gegner hielten 2 Missionsziele und wir verloren das Spiel 17:3. Nach diesem Spiel lagen wir auf dem 8. Platz. Der Pokal war nicht verloren aber alles hängte vom letzten Spiel ab…

Im 2. Teil des Beitrages gibt es den Bericht zum Finale und Best Painted Contest. Dran bleiben … 😉